Wähle den passenden Shop. Preis, Versand und Verfügbarkeit können sich kurzfristig ändern.
Apolux.de
Juvalis.de
Shop-apotheke.com
Medpex.de
Gynofit Milchsäure Vaginal-Gel für eine starke ScheidenfloraUnterstützen Sie Ihren Körper dabei, den optimalen pH-Wert im Intimbereich wiederherzustellen. Auf diese Weise minimieren Sie die Möglichkeit einer Vaginalinfektion. Gynofit Milchsäure Vaginal-Gel eignet sich zur Behandlung verschiedener Scheideninfektionen. Es kann auch vorbeugend und zur Begleitung einer Antibiotikatherapie angewendet werden – der beste Weg, um die geschädigte Scheidenflora wieder zu regenerieren.Das Gel bringt Ihr Vaginalklima in ein gesundes Gleichgewicht. Unangenehme Beschwerden werden rasch und sicher gelindert. Das Gynofit Milchsäure-Gel dient dazu, den physiologischen pH-Wert des Vaginalmilieus zu stabilisieren und dadurch die Vaginalflora zu normalisieren.Bakterielle Vaginose – ein enorm belastendes ProblemÜber 70% aller Frauen leiden immer wieder darunter: Juckreiz, Brennen, schlecht riechender Ausfluss, Schwellungen und dumpfe Schmerzen im Vaginalbereich. Die Symptome sind lästig und mühsam, aber doch oft nicht so, dass Antibiotika oder Anti-Pilz-Medikamente zwingend nötig sind. Viele Frauen möchten diese wegen der Neben- und Nachwirkungen lieber vermeiden. Hausmittel wiederum sind oft mühsam anzuwenden und zweifelhaft in der Wirkung.Das Wichtigste auf einen Blick: Wirkt gezielt gegen Jucken, Brennen und unangenehmen Geruch Bringt den pH-Wert effektiv ins Gleichgewicht Normalisiert die Vaginalflora auf natürliche Weise Einfache Handhabung im praktischen Hygiene-Applikator Sicher anwendbar: kondomverträglichHintergrund: Ein gestörtes GleichgewichtUrsache für Symptome wie Juckreiz, Brennen, Ausfluss oder Schwellungen ist in ca. 60% der Fälle eine sogenannte Dysbakteriose. Das bedeutet: Die heikle Balance der Mikroorganismen im vaginalen Ökosystem ist gestört. Häufige Auslöser im Detail: Meist wird dieses Ungleichgewicht durch eine bakterielle Vaginose oder eine andere durch Geschlechtsverkehr übertragbare Infektion ausgelöst. In etwa einem Drittel der Fälle sind zudem vermehrt Candida albicans-Kulturen (Hefepilze) feststellbar.