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Amorolfin beta bei Nagelpilz frühzeitig anwendenEine Nagelpilzerkrankung (Nagelmykose, Onychomykose) zeigt sich meist durch eine helle bis gelbliche Verfärbung und eine Verdickung des freien Nagelrandes und/oder der Hornschicht unter dem Nagel. Die Pilze breiten sich in der Regel von vorne nach hinten aus, also entgegen der Wachstumsrichtung des Nagels. Nagelpilz heilt praktisch nie von selbst und muss behandelt werden. Bei Verdacht sollte deshalb möglichst frühzeitig reagiert werden.Amorolfin beta: Wirkstoff und WirkungDer Wirkstoff Amorolfin wirkt hochwirksam gegen zahlreiche Fadenpilze sowie Hefen und Schimmelpilze. Nach dem Auftragen entsteht auf der Nageloberfläche ein beständiger, wirkstoffhaltiger Film. Aus dem Lack dringt Amorolfin in und durch die Nagelplatte tief in das Nagelbett ein und kann dadurch auch schlecht zugängliche Pilze im Nagelbett vernichten.Amorolfin beta Nagellack richtig anwendenDank seiner Langzeitwirkung muss Amorolfin beta Nagellack nur 1x pro Woche auf die befallenen Nägel aufgetragen werden. Die Behandlung sollte so lange fortgesetzt werden, bis die erkrankten Nägel gesund herausgewachsen sind und wieder ein normales Aussehen haben.Wichtig für die Anwendung: Vor der 1. Anwendung die erkrankten Teile der Nageloberflächen so gut wie möglich abfeilen. Bei allen weiteren Anwendungen nach Bedarf nachfeilen (siehe Gebrauchsinformation).Amorolfin beta: Tipps zur Behandlungsunterstützung Nagelfeilen, die zur Behandlung erkrankter Nägel benutzt wurden, nicht für gesunde Nägel verwenden Handtücher möglichst häufig bei mind. 60 °C waschen Schuhe gut lüften und trocknen lassenPflichttext zu Amorolfin betaAmorolfin beta 50 mg/ml wirkstoffhaltiger Nagellack. Anw.: Behandl. v. Nagelpilz bei einem Befall d. Nagels v. bis zu 80 % (insbes. im vord. Bereich). Warnhinw.: Dieses Arzneimittel enthält 1,45 g bzw. 2,42 g Alkohol (Ethanol) pro 3 ml bzw. 5 ml entsprechend 483 mg/ml (55,4 % w/v). Aufgrund d. hohen Ethanol-Konzentration sollte d. Arzneimittel nicht in d. Nähe einer offenen Flamme, einer angezünd. Zigarette od. einiger techn. Geräte (z. B. Haartrockner) angewendet werden. Bei geschäd. Haut kann Ethanol ein brennendes Gefühl hervorrufen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.betapharm Arzneimittel GmbH, 86156 Augsburg GI 01/23