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dona 750 mg Filmtabletten – zur Linderung von Kniearthrose-Beschwerdendona 750 mg Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Glucosaminhemisulfat und gehören zu den sogenannten anderen nichtsteroidalen entzündungshemmenden und antirheumatischen Arzneimitteln. Das Präparat wird zur Linderung der Symptome einer leichten bis mittelschweren Arthrose des Kniegelenks bei Erwachsenen angewendet. Es ist apothekenpflichtig, aber ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Wenn Sie allergisch gegen Glucosamin, andere Bestandteile des Arzneimittels oder gegen Schalentiere sind, dürfen Sie dona 750 mg Filmtabletten nicht einnehmen.Anwendung und DosierungDie empfohlene Dosis beträgt für Erwachsene 2-mal täglich eine Filmtablette, vorzugsweise morgens und abends zu den Mahlzeiten. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich Wasser oder einer geeigneten Flüssigkeit ein. dona 750 mg Filmtabletten sind nicht zur Behandlung akuter, plötzlich auftretender Schmerzen geeignet, da eine Linderung der Beschwerden erst nach einigen Wochen, in manchen Fällen noch später, eintreten kann. Wenn sich Ihre Symptome nach 2–3 Monaten nicht bessern oder sich verschlechtern, sollte die Fortführung der Behandlung ärztlich überprüft werden.Wichtige Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenNehmen Sie dona 750 mg Filmtabletten nicht ein, wenn Sie gegen Glucosamin, einen der sonstigen Bestandteile oder gegen Schalentiere allergisch sind, da der Wirkstoff aus Schalentieren gewonnen wird. Besondere Vorsicht ist erforderlich, wenn Sie eine eingeschränkte Glucosetoleranz haben, ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besteht oder Sie an Asthma leiden, da sich Beschwerden verstärken können. Bei bestehenden Begleiterkrankungen kann eine zusätzliche oder andere Behandlung nötig sein. Wegen fehlender Daten dürfen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren das Arzneimittel nicht einnehmen. In der Schwangerschaft sollte dona 750 mg nicht eingenommen und in der Stillzeit Glucosamin nicht verwendet werden. Bei Schwindel oder Benommenheit sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.Wechselwirkungen mit anderen ArzneimittelnInformieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Ihre Apotheke, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder die Einnahme planen. Vorsicht ist besonders bei Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (z.B. Warfarin, Dicumarol, Phenprocumon, Acenocumarol, Fluindion) geboten, da deren Wirkung verstärkt sein kann und eine engmaschige Überwachung nötig ist. Auch bei gleichzeitiger Anwendung von Tetrazyklin-Antibiotika sollte Rücksprache gehalten werden.Hinweise zu NebenwirkungenWie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig wurden unter anderem Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung berichtet. Gelegentlich können Hitzegefühl sowie Hautreaktionen wie Ekzem, Juckreiz, Rötung oder Ausschlag...