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Folverlan® 5 mg zur Behandlung eines FolsäuremangelIdeal bei Kinderwunsch und in der SchwangerschaftGeschmacksneutral: ideal für die tägliche EinnahmeGlutenfrei und vegetarischFolverlan® 5 mg bewährt sich seit vielen Jahren als Arzneimittel mit höchsten Qualitätsstandards in der Behandlung von Folsäuremangelzuständen. Die kleinen Tabletten sind leicht zu schlucken.Folsäure: ein lebensnotwendiges B-VitaminDie Folsäure ist ein Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine. Der Name leitet sich von dem lateinischen Wort "folium” (das Blatt) ab, weil Blattgemüse (z. B. Brokkoli, Salat, Spinat) eine wichtige Folsäurequelle ist. Eine ausreichende Zufuhr mit der Nahrung ist wichtig. Bei unzureichender Aufnahme kann sich schnell ein Folsäuremangel entwickeln, denn der Körper kann die lebensnotwendige Folsäure nicht selbst herstellen und hat nur geringe Speichermöglichkeiten.Welche Symptome sind bei einem Folsäuremangel möglich?Die bekannteste Folge eines Folsäuremangels ist Blutarmut, da die Bildung von roten Blutkörperchen beeinträchtigt ist. Folsäuremangel kann sich aber in vielen weiteren Anzeichen und Beschwerden äußern:Reizbarkeit und depressive VerstimmungSchwächung der körpereigenen AbwehrkräfteUngewollte Kinderlosigkeit (verminderte Fruchtbarkeit)Wachstumsverzögerung bei Kindern und JugendlichenErhöhter Gehalt an Homocystein im BlutWodurch entsteht ein Folsäuremangel?In vielen Fällen kommt es zu einem Folsäuremangel, weil mit der Nahrung zu wenig Folsäure aufgenommen wird. Entweder, weil zu wenig Gemüse konsumiert wird, oder weil einseitige Diäten oder ungünstige Speisezubereitung mit längeren Erhitzungs- und Warmhalteprozessen die Vitaminzufuhr begrenzen. Auch ein erhöhter Bedarf an Folsäure kann zu einem Mangel führen. Dies ist z. B. in der Schwangerschaft, Stillzeit, in Wachstumsphasen oder bei chronischen Blutverlusten möglich. Außerdem können auch bestimmte Darmerkrankungen zu einem Folsäuremangel führen, da dann die Aufnahme der Folsäure vom Darm in das Blut gestört ist (z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Zöliakie). Wichtig ist, darauf zu achten, dass bestimmte Medikamente einen Folsäuremangel auslösen können. Hierzu zählen unter anderem Methotrexat (zur Behandlung z. B. von Tumoren und Rheuma), Mittel gegen Anfallsleiden (Antiepileptika), Arzneistoffe gegen Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin). Folsäure-Räuber sind auch die "Pille" zur Empfängnisverhütung und Alkohol.